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29. Mai 1917 - 22. November 1963
Nie zuvor besass der Mensch in so hohem Masse die Fähigkeit, seine Umwelt zu ordnen, Hunger und Durst zu beenden, Armut und Krankheit zu besiegen, das Analphabetentum zu beseitigen und das grosse menschliche Leid zu bannen. Es steht in unserer Macht, diese Generation zur tüchtigsten der Menschheitsgeschichte zu machen – oder zu ihrer letzten. Auszug aus der Rede von John F. Kennedy am 20. September 1963 vor der General- Versammlung der Vereinten Nationen. |
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Interview für "Iswestija" |
Interview für „Iswestija“ Hyannis Port, 25. November 1961Ich bin der Ansicht, dass die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion zusammen in Frieden leben müssen. Nach unserer Meinung sind die Schwierigkeiten das Ergebnis der Anstrengungen der Sowjetunion, die Welt kommunistisch zu machen. Wenn die Sowjetunion nur versuchte, ihre eigenen nationalen Interessen, ihre eigene nationale Sicherheit zu verteidigen, und anderen Ländern erlaubte, auf ihre Weise zu leben, in Frieden zu leben, dann, glaube ich, würden die Probleme, die jetzt so viele Spannungen verursachen, verschwinden. Wir sähen es gerne, wenn das sowjetische Volk in Frieden leben könnte, und wünschen dasselbe für unser Volk. Der Versuch, das kommunistische System von einem Land ins andere zu übertragen, stellt nach meiner Auffassung eine grosse Gefahr für den Frieden dar. |
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Die unerfüllt gebliebenen Hoffnungen der Kennedy-Präsidentschaft erklären zum Teil die oft bitteren Abrechnungen mit seiner Politik. Enthüllungen über sein Privatleben und seine Krankheiten verstärkten bei Manchen das Gefühl, ihre Ideale seien missbraucht worden. Für Viele ist Kennedy weiterhin eine Lichtgestalt. Mit seiner Ermordung, so schien es, hatte eine Serie nationaler Traumata wie der Vietnamkrieg und Watergate begonnen. |
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Die Kennedys sind die Königsfamilie der USA: Glamour und Tragödien der Familie Kennedy beschäftigen die Amerikaner seit Jahrzehnten. Kaum eine Königsfamilie in Europa hat diese Präsenz: Die Bilder der Kennedys erscheinen uns fast so vertraut, wie Aufnahmen aus der eigenen Familienchronik.
John F. Kennedy und seine Nichte Maria Shriver. |
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Im Land von JFK und Wyatt Earp |
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Schon als Knabe war ich immer sehr interessiert an Amerika. Viele Wyatt Earp Hefte habe ich verschlungen und oft sah ich mich als Cowboy über die endlosen Weiten reiten. Als dann die Kinder langsam grösser wurden, entschlossen wir nach Amerika zu reisen. Nach 20 Jahre im Dienste des Elektrizitätswerkes durfte ich 4 Wochen mehr Ferien beziehen. So planten wir eine zwei monatige Reise durch Amerika. |
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John F. Kennedy Homestade |
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Im September 2003 war unser Ziel für die Ferien : Irland ! – Über Frankreich und England erreichten wir am 3. September 2003 um 11.00 Uhr den Fährhafen Rosslare. Nach einem kurzen Aufenthalt setzten wir unsere Fahrt fort und parkierten unser Auto um ca. 12.30 Uhr in Wexford. Vis à vis auf der Strasse sah ich ein Denkmal stehen. Ich überquerte die Strasse und sah es mir genauer an. Es war das Denkmal von John Barry, dem Vater der Amerikanischen Navy, geboren in Wexford in 1745. Beim Besuch 26. – 29. Juni 1963 in Irland legte John F. Kennedy bei diesem Denkmal einen Kranz nieder. |
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